Produktionsablauf

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Betoneinbau nach dem Laser Screed Verfahren

Wir fertigen Böden, die erhöhte Anforderungen an die Ebenheit nach DIN 18202, DIN 15185 (Lagersysteme mit leitliniengeführter Flurförderfahrzeugen) oder nach FEM 9.831 (Berechnungsgrundlagen für RBG Hochregallager) erfüllen.

Um dieses Höchstmaß an Präzision zu garantieren verfügen wir seit 2003 als erstes Unternehmen in Deutschland über ein handgeführtes Gerät für den höhengenauen Einbau des Betons. 2006 haben wir in die noch präzisere und wesentlich leistungsfähigere Weiterentwicklung investiert.

Das Laser-Screed-Verfahren: Eine am Gerät angebrachte Bohle wird über zwei Empfänger gesteuert, die einen zentralen Laserstrahl empfangen und die Bohle höhengenau ausrichten. Das Gerät ist durch einen Motor selbstfahrend, die Geschwindigkeit wird vom Bediener bestimmt. Die lasergesteuerte Bohle zieht auf der gesamten Fläche die Oberkante des Betons exakt auf die voreingestellte Höhe ab. Für die Verdichtung des Betons ist an dem Gerät eine Vibrationsbohle angebracht.

Der Power Rake übernimmt die Verteilung des Betons auf eine vordefinierte Höhenlage. Für das abschließende exakte Abziehen des Betons wird das Laser-Screed Verfahren angewandt.

Betoneinbau und Förderung des Betons mit einer Pumpe

Werden die Sohlen mit unbewehrtem Beton hergestellt, erfolgt der Betoneinbau direkt aus dem Lieferfahrzeug. Bei bewehrten oder temperierten Sohlen mit Heiz- oder Kühlleitungen setzt man Pumpen ein, da die Fläche nicht befahren werden kann.